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Der finanzielle Vorteil intelligenter Planung: Wer ein aufwendiges 3D-Produkt für ein Video bauen lässt, sollte den Mehrfachnutzen von Beginn an einplanen. Die fertige Grundszene muss für andere Kanäle nicht neu erstellt, sondern lediglich anders in Szene gesetzt werden. So entstehen kosteneffizient hochwertige Illustrationen für Print, Magazin-Cover oder Web-Endlosschleifen.
Ein 3D-Modell ist kein Einwegprodukt für einen einzelnen Videoclip. In der professionellen Medienproduktion dient die 3D-Grundszene als flexibles Master-Asset. Einmal präzise aufgebaut, lassen sich daraus mit deutlich weniger Neuaufwand animierte Web-Loops, technische Schnittgrafiken, Print-Flyer und fotorealistische Titelbilder und dergleichen umsetzen.
Der größte Teil des Produktionsaufwands fließt in die exakte Modellierung der Geometrie, die Entwicklung fotorealistischer Materialien und das Einstellen der Lichtstimmung. Steht dieses digitale Fundament, sind alle Objekte persistent gespeichert und können jederzeit aus beliebigen Winkeln neu inszeniert werden.
Wird für die Website ein kurzer Feature-Loop, für den Messeflyer ein Röntgenblick oder für ein Magazin ein frontales Titelbild benötigt, muss nichts von Grund auf neu gebaut werden. Es wird lediglich die virtuelle Kamera neu positioniert, Wände digital ausgeblendet oder Lichtstimmungen angepasst.
Ändern sich Produkteigenschaften, Farbvarianten oder Geometriedetails, wird die Anpassung direkt am 3D-Master vorgenommen. Alle daraus abgeleiteten Medien – vom Video-Spot bis zur technischen Dokumentation – lassen sich konsistent aktualisieren.
Der typische Planungsfehler: Wer 3D-Visualisierungen isoliert als Einzelvideo kalkuliert, verschenkt das größte Einsparpotenzial. Wenn Sie bereits im Vorfeld definieren, welche Printformate, Website-Animationen und Broschüren-Motive Sie in den nächsten 12–24 Monaten benötigen, rentiert sich die 3D-Produktion ab dem ersten zusätzlichen Medium.
Einplanen heißt nicht automatisch auch direkt umsetzen. Ergänzende Medien lassen sich auch Monate später noch umsetzen.
Entdecke Feature 1: 360° Rundumansicht
Läuft in Endlosschleife und zeigt das Tinyhouse auf der Website von allen Seiten.
Entdecke Feature 2: Panoramafenster
Zeigt in der Endlosschleife auf der Website, wie sich der Wohnzimmerbereich komplett öffnen lässt.
Entdecke Feature 3: Küchentresen
Wie sich der Küchentresen erweitern lässt.
„Angefangen hat alles mit 12 am Amiga – mit Animationen, Code und kleinen Filmen. Aus Leidenschaft wurde 1998 die Gründung und 2001 der Schritt in die volle Selbständigkeit. Die Jahrzehnte gehen dahin, die Leidenschaft ist geblieben.“